Keine Zeit zum Ausruhen. Es gibt viel zu tun!

Die SPÖ hat Wien in der Vergangenheit geprägt. Das „Rote Wien“ steht weit über die Grenzen Österreichs hinaus für das Vorzeigemodell einer sozialen Stadt in der niemand auf der Strecke bleibt. Auch heute ist die SPÖ die treibende Kraft. Sechsmal in Folge wurde Wien zur lebenswertesten Stadt der Welt gewählt. Wien steht im internationalen Vergleich unter anderem für eine besonders geringe Kriminalität, einen bestens ausgebauten öffentlichen Verkehr, viele Grünflächen, verhältnismäßig geringe Mieten und ein ausgezeichnetes Sozial- und Gesundheitssystem. Das kommt nicht von ungefähr, sondern ist das Ergebnis jahrzehntelanger guter Arbeit.

So schön das auch ist, es wäre doch ein großer Fehler, sich auf diesen Errungenschaften auszuruhen. Niemand lebt im Vergleich und natürlich ist auch in Wien nicht alles perfekt. Gerade für junge Menschen gibt es noch viel zu tun! Ich bewerbe mich bei den jungen Wienerinnen und Wienern, um einen Platz im Gemeinderat, weil ich sie mit aller Kraft bei ihren täglichen Herausforderungen unterstützen möchte.

Ich konzentriere mich dabei auf drei Forderungen: Weiterlesen

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Ein Abstellraum ist keine Wohnung. Massenquartiere bekämpfen!

10 Personen die sich einen Raum teilen, auf Matratzen schlafen und für diesen „Luxus“ auch noch horrende Mieten bezahlen dürfen. Menschen die keine Chance auf eine andere Wohnung haben, die aber eine WiW_Blog_709x709_MassenquartiereMeldeadresse brauchen um ihre Kinder für Kindergarten und Schule anmelden zu können, werden mitten in der Bundeshauptstadt abgezockt und ihre Notsituation gnadenlos ausgenutzt.

Wenn man von solchen Zuständen hört, denkt man zunächst nicht an die eigene Nachbarschaft, aber auch in Wien gibt es inzwischen ein paar bekannte Massenquartiere. Zwar gilt für Substandardwohnungen – laut Gesetz – eine Mietzinsobergrenze von 1,62 Euro pro Quadratmeter. Von diesen Kategorien können die Menschen in den Wiener Massenquartieren aber bestenfalls träumen. Für kleine Kammern in denen ganze Familien zusammenleben müssen, fallen Mieten bis zu 300 Euro an. In etlichen Fällen wird das gesetzliche Limit dabei einfach mal um den Faktor 20 überschritten. Weiterlesen

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Mein Update für junges Wohnen!

Ich muss zugeben, während der letzten Wochen habe ich meinen Blog hier ein wenig vernachlässigt. Ich verspreche Besserung. Allerdings hatte ich auch einen wichtigen Grund dafür: Ich bin gerade umgezogen.

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Raus aus der Studentenbleibe, rein in die erste Wohnung, die auch langfristig mein Zuhause sein soll. Ihr könnt euch sicher alle vorstellen – oder ihr habt es selbst schon erlebt – was das für einen Aufwand an Planung, Zeit, Einsatz und letztlich auch Geld bedeutet.

Dieser wichtige Schritt ins selbständige Leben erweist sich als zunehmend schwierig für junge Erwachsene. Tatsächlich wird erschwinglicher Wohnraum, gerade für uns junge Leute, zunehmend zur Mangelware. Besonders in den großen Ballungszentren steigen Nachfrage und Mieten – aber auch im ländlichen Raum werden die Aufwendungen mehr und mehr unfinanzierbar.

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Generation Praktikum: Ein Leben im Teufelskreis!

Lange vorbei sind jene Zeiten, als man nach seiner Ausbildung in einer Firma zu arbeiten begann und dort sein ganzes Leben in sicherer Anstellung verbrachte. Die Wirtschafts- und Finanzmarktkrise hat Veränderungen am Arbeitsmarkt, wie sie davor schon zu beobachten waren, rasant beschleunigt. Bedauerlicherweise gehören vorübergehende Arbeitslosigkeit, Billig- und Teilzeitjobs sowie unter- oder gar unbezahlte Praktika für viele junge ÖsterreicherInnen heute zur normalen Erwerbskarriere. Die Situation betrifft ArbeiterInnen genauso wie hervorragend ausgebildete AkademikerInnen. Weiterlesen

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