Nach der Wahl geht’s erst richtig los!

Nachdem das Wahlergebnis nun seit einigen Tagen feststeht, ist es an der Zeit Bilanz zu ziehen.

Die SPÖ ist aus dieser Wahl als stärkste Partei hervorgegangen. Im europäischen Vergleich, wo die meisten Regierungen, die mit den Auswirkungen der Wirtschaftskrise zu kämpfen hatten, abgewählt wurden, ist das nicht selbstverständlich. Trotzdem ist das Ergebnis ohne Zweifel nicht das, was ich mir gewünscht habe. Die SPÖ hat einen soliden Wahlkampf gemacht, der sehr auf unsere Kernthemen fokussiert war. Das Pochen auf mehr Steuergerechtigkeit, Umverteilung von oben nach unten, eine gerechtes Bildungssystem, Arbeit von der man leben kann und vieles mehr haben ganz klar gezeigt, wohin die Sozialdemokratie will und wie sie die Gesellschaft gerechter machen möchte. Gerade wegen dieses Themensettings war die gefühlte Stimmung bei den FunktionärInnen und auch bei den WählerInnen den ganzen Wahlkampf über sehr gut. Das war auf jeden Fall der richtige Weg. Leider ist es trotzdem nicht gelungen ausreichend Menschen davon zu überzeugen, dass die SPÖ die Kraft ist, die genau diese solidarische Gesellschaft ermöglichen kann. Ein Wahlkampf alleine kann nun mal nicht alle in den letzten Jahren entstandenen negativen Eindrücke wegwischen. Genau dieses überzeugte und kämpferische Eintreten für die eigenen gesellschaftlichen Ziele, muss weiterhin deutlich gezeigt werden. Dass das in einer Koalition mit einem Partner, der gesellschaftspolitisch genau das Gegenteil will und nur wenige Prozentpunkte zurückliegt, alles andere als leicht ist, ist auch klar. Schließlich haben die WählerInnen auch den Eindruck eines Dauerstreits satt. Weiterlesen

… und jetzt gilt’s aber!

Ich habe in den letzten Wochen und Monaten mit sehr vielen Menschen, vor allem in Wien, Kontakt gehabt, ihre Anliegen und Sorgen gehört und gemeinsame Erwartungen und marcus_gremel-2_RGB_A4_100dpiWünsche an die Zukunft diskutiert. Es gab eine Unzahl an Interviews, Reden, Auftritten, Diskussionen, Straßenaktionen, Hausbesuchen und vieles dergleichen mehr. All dies war eine mehr als lohnenswerte Erfahrung. Ich freue mich sehr, mit so vielen BürgerInnen ins Gespräch gekommen zu sein, und ganz besonders freuen mich die positive Stimmung, Aufmunterung und Unterstützung, auf die ich allerorts stoße.

Worum es mir die vergangenen Wochen hindurch stets ging, war BürgerInnen meine Ideen näherzubringen und dabei aufs Zuhören nicht zu vergessen! Mit meinem Blog kann ich Gedanken zur Arbeit an einer besseren Gesellschaft freilich ausführlicher als auf der Straße darstellen. Vieles was hier zu lesen ist, kommt zum guten Teil von jenen Menschen, die mir auf der Straße begegnen.

Ich trete zur Nationalratswahl auch an, um die SPÖ und das politische System ein Stück weit zu verändern. Ich werde eine aufrichtige und mutige Politik vorleben. Das, was die Sozialdemokratie ausmacht, ist die Vision von einer Gesellschaft, in der alle die gleichen Chancen haben. Dafür setzt sich die SPÖ ein. Auch wenn nicht jedes Ziel sofort erreichbar ist oder auch die eine oder andere Maßnahme manchmal Zweifel aufkommen lässt, ist es doch grundwichtig sie als Partei in der Regierung zu haben, weil sie das große Ziel Chancengleichheit programmatisch verfolgt. Nur über sie kann unsere Gesellschaft ein Stück weit gerechter werden.

Wenn Ihnen meine politischen Ziele und Vorstellungen gefallen, bitte ich um Ihre Vorzugsstimme am 29. September. Realistischerweise liegen meine Chancen in den Nationalrat zu kommen bei 50:50. Da zählt jede Vorzugsstimme doppelt.

SO EINFACH KÖNNEN SIE MICH DIREKT UNTERSTÜTZEN:

    • Am Wahlzettel „SPÖ“ ankreuzen und im freien Feld darunter „GREMEL“ hinschreiben.
    • Alle WienerInnen können zusätzlich noch eine Vorzugsstimme für die Landesliste vergeben; dafür einfach auch in das zweite leere Feld „GREMEL“ schreiben.
    • Wer in den Bezirken 1, 6, 7, 8 oder 9 wohnt, findet meinen Namen vorgedruckt zum Ankreuzen als Spitzenkandidat im Regionalwahlkreis, kann mich also sogar drei mal direkt wählen. Das würde mich natürlich am allermeisten freuen.

Es geht wirklich um jede einzelne Stimme. Für mich als Kandidaten, für unsere Gesellschaft und die stabile Demokratie in unserem Land, auf die wir zu Recht stolz sein dürfen.

Deshalb, bitte gehen Sie zur Wahl und unterstützen Sie die SPÖ!

 

Zeichnung by Markus Murlasits

Mein Update für Österreich!

Marcus Gremel – Mein Update für Österreich!

Am 29. September sind Nationalratswahlen und ich bin der SPÖ-Jugendkandidat für Wien. „Mein Update für Österreich!“ informiert Dich laufend über meine politischen Ideen und Ziele.

Im Nationalrat möchte ich mich für die Anliegen der Jungen Erwachsenen stark machen. Die Abschaffung unbezahlter Praktika, höhere Einstiegsgehälter, leistbarer Wohnraum und das Ermöglichen von tatsächlicher Vereinbarkeit von Beruf und Familie sind dabei die Hauptforderungen. Außerdem ist mir die überfällige Reform unseres Asylsystems hin zu mehr Menschlichkeit ein Herzensanliegen und auch im Bereich der Netzpolitik möchte ich mich im Sinne einer modernen Gesellschaftspolitik einbringen. Als überzeugter Europäer trete für das langfristige Ziel der Vereinigten Staaten von Europa ein.

 

Mein Update für den öffentlichen Raum!

Blog_App_WLANMit „Free Wien-LAN – Get yourself connected“ werben wir (Junge Generation in der SPÖ-Wien) für freies WLAN im städtischen Raum. In wenigen Wochen haben wir über 2000 Unterschriften gesammelt und bereits 20 Hotspots erwirkt. Weitere werden folgen. Plätze dafür gibt es jedenfalls genug. Ich kann mir WLAN sehr gut in Burg- oder Volksgarten am neuen Schwedenplatz, im Augarten oder auch am Donaukanal vorstellen. Mehr dazu …

Mein Update für Freiheit!

Blog_App_FreiheitBenjamin Franklin, einer der Gründerväter der USA traf es punktgenau als er sinngemäß mahnte „Wer die Freiheit aufgibt, um am Ende Sicherheit zu gewinnen, wird beides verlieren.“ In der NSA-Spionage-Affäre handeln die USA gegen ihre Grundsätze. Was bitte wurde aus dem Mutterland der Freiheit? Nur Freiheit garantiert langfristig Sicherheit, nach innen wie auch nach außen. Wir, die Digital Natives aus Europa, verlangen für den digitalen Raum denselben Schutz wie ihn die Verfassung für Wohnraum garantiert. Die Kontrolle personenbezogener Daten muss bei den BürgerInnen liegen. Das Recht auf Privatsphäre muss auch online gelten. Mehr dazu …

Marcus Gremel – Mein Update für Österreich!

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