Keine Zeit zum Ausruhen. Es gibt viel zu tun!

Die SPÖ hat Wien in der Vergangenheit geprägt. Das „Rote Wien“ steht weit über die Grenzen Österreichs hinaus für das Vorzeigemodell einer sozialen Stadt in der niemand auf der Strecke bleibt. Auch heute ist die SPÖ die treibende Kraft. Sechsmal in Folge wurde Wien zur lebenswertesten Stadt der Welt gewählt. Wien steht im internationalen Vergleich unter anderem für eine besonders geringe Kriminalität, einen bestens ausgebauten öffentlichen Verkehr, viele Grünflächen, verhältnismäßig geringe Mieten und ein ausgezeichnetes Sozial- und Gesundheitssystem. Das kommt nicht von ungefähr, sondern ist das Ergebnis jahrzehntelanger guter Arbeit.

So schön das auch ist, es wäre doch ein großer Fehler, sich auf diesen Errungenschaften auszuruhen. Niemand lebt im Vergleich und natürlich ist auch in Wien nicht alles perfekt. Gerade für junge Menschen gibt es noch viel zu tun! Ich bewerbe mich bei den jungen Wienerinnen und Wienern, um einen Platz im Gemeinderat, weil ich sie mit aller Kraft bei ihren täglichen Herausforderungen unterstützen möchte.

Ich konzentriere mich dabei auf drei Forderungen: Weiterlesen

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Mein Update für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Nachdem wir uns letzte Woche zu Schulbeginn mit den „Großen“ Kindern beschäftigt haben, ist es nun Zeit, an die „Kleinen“ zu denken. Um nichts weniger wichtig als umfassende Betreuungs- und Lernprogramme für unsere Schulkinder ist ein flächendeckendes, den Alltagsbedürfnissen von Eltern angepasstes Angebot an Kindergärten und Kinderkrippen.

Vorschuleinrichtungen für Blog_App_Vereinbarkeitdie jüngsten Mitglieder unserer Gesellschaft sind heute längst mehr als „Aufbewahrungsplätze“. Sie haben sich über die letzten Jahrzehnte zu enorm wichtigen Bildungseinrichtungen entwickelt, welche unsere Kleinsten gezielt auf Herausforderungen in Schule und Gesellschaft vorbereiten. Sie vermitteln allerwichtigste Grundlagen des Wissenserwerbs und sozialen Verhaltens sowie Sprachkompetenz.
Bedauerlicherweise verfügt Österreich immer noch über zu wenig solcher Einrichtungsplätze, insbesondere für die Jüngsten, die Unter-3-Jährigen. Auch wenn in Wien bereits für mehr als ein Drittel der Kinder Krippenplätze geschaffen wurden – womit EU-Vorgaben bereits übererfüllt wurden – so liegt der Prozentsatz im Rest des Landes weit darunter. Dringend nötig sind Maßnahmen, um auch in den Bundesländern Eltern derlei Betreuungs- und Erziehungseinrichtungen anzubieten. Weiterlesen

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Mein Update für das Bildungssystem!

Jetzt geht’s endlich wieder los: Im Osten hat die Schule eben begonnen, der Westen ist in ein paar Tagen so weit. „Endlich sind die Schulferien vorüber“, werden wohl nicht wenige denken. Denn geben Schulferien auch Zeit für ausgedehnte Familienurlaube, so stellen sie manche Eltern vor schier unlösbare Betreuungsprobleme. Blog_App_BildungWer sieht eigentlich neun Wochen lang den ganzen Tag über nach den lieben Kleinen, wenn der elterliche Urlaubsanspruch bei gerade mal fünf Wochen liegt?

Diese Frage beschreibt nicht nur ein Problem der großen Sommerferien. Sie berührt genauso ein Problem des Schulalltags. Meist ist jeder Elternteil berufstätig und nicht immer sind beide Partner in die Kinderbetreuung eingebunden. Leider beruht unser Schulsystem immer noch auf Anforderungen aus vorindustrieller Zeit. Es geht davon aus, dass ausschließlich Mütter sich der Kinderbetreuung widmen, und so als Nachmittagslehrerinnen zur Verfügung stehen. Dies entspricht unseren heutigen Lebensrealitäten längst nicht mehr. Sei es aus finanziellen Gründen oder einfach aufgrund der gesellschaftlichen Entwicklung. In den allermeisten Familien gehen beide Elternteile einer Arbeit nach.

Die logische Konsequenz daraus ist die schulseitige Verantwortung zur Ganztagsbetreuung – zum Wohle der Kinder und der Zukunft des Landes.

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