Bezahlter Papamonat für alle!

PapamonatDie ersten Wochen nach der Geburt eines Kindes sind eine große Herausforderung. Zu Hause ankommen und das Umstellen des Alltags auf Familie sind gemeinsame Anstrengungen für Mutter und Vater. Mit unserer Forderung nach einem bezahlten Papamonat anlässlich des heutigen Vatertags wollen wir erreichen, dass Eltern sich diesen Herausforderungen gemeinsam stellen können.

Die Einführung des Papamonats im Öffentlichen Dienst war ein erster richtiger Schritt und großer Erfolg von Ministerin Heinisch-Hosek. Jetzt ist es an der Zeit, weiter zu gehen und den Papamonat auch auf Privatangestellte auszudehnen. Die Fortzahlung des Gehalts wird sicherstellen, dass junge Väter dieses Angebot auch in Anspruch nehmen.

In Schweden gibt es schon seit 1995 einen Papamonat. Mittlerweile sind es sogar zwei Monate und sie werden von 90 Prozent der Männer in Anspruch genommen. Auch in Frankreich ist es Vätern nach einer Geburt oder Adoption erlaubt, bis zu elf Papatage zu nehmen. Zusätzlich gibt es „Geburtsfreitage“, sodass die Papas insgesamt bis zu drei Wochen zu Hause bleiben dürfen. Es ist nun an der Zeit, dass auch Österreich nachzieht und sich von dem veralteten Familienbild verabschiedet, das Kindeserziehung nur den Müttern vorbehält!

Schick uns bis zum 30.06.2013 dein schönstes Papafoto und gewinnen ein Essen für zwei. Mehr Infos hier: www.facebook.com/jgwien

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