… und jetzt gilt’s aber!

Ich habe in den letzten Wochen und Monaten mit sehr vielen Menschen, vor allem in Wien, Kontakt gehabt, ihre Anliegen und Sorgen gehört und gemeinsame Erwartungen und marcus_gremel-2_RGB_A4_100dpiWünsche an die Zukunft diskutiert. Es gab eine Unzahl an Interviews, Reden, Auftritten, Diskussionen, Straßenaktionen, Hausbesuchen und vieles dergleichen mehr. All dies war eine mehr als lohnenswerte Erfahrung. Ich freue mich sehr, mit so vielen BürgerInnen ins Gespräch gekommen zu sein, und ganz besonders freuen mich die positive Stimmung, Aufmunterung und Unterstützung, auf die ich allerorts stoße.

Worum es mir die vergangenen Wochen hindurch stets ging, war BürgerInnen meine Ideen näherzubringen und dabei aufs Zuhören nicht zu vergessen! Mit meinem Blog kann ich Gedanken zur Arbeit an einer besseren Gesellschaft freilich ausführlicher als auf der Straße darstellen. Vieles was hier zu lesen ist, kommt zum guten Teil von jenen Menschen, die mir auf der Straße begegnen.

Ich trete zur Nationalratswahl auch an, um die SPÖ und das politische System ein Stück weit zu verändern. Ich werde eine aufrichtige und mutige Politik vorleben. Das, was die Sozialdemokratie ausmacht, ist die Vision von einer Gesellschaft, in der alle die gleichen Chancen haben. Dafür setzt sich die SPÖ ein. Auch wenn nicht jedes Ziel sofort erreichbar ist oder auch die eine oder andere Maßnahme manchmal Zweifel aufkommen lässt, ist es doch grundwichtig sie als Partei in der Regierung zu haben, weil sie das große Ziel Chancengleichheit programmatisch verfolgt. Nur über sie kann unsere Gesellschaft ein Stück weit gerechter werden.

Wenn Ihnen meine politischen Ziele und Vorstellungen gefallen, bitte ich um Ihre Vorzugsstimme am 29. September. Realistischerweise liegen meine Chancen in den Nationalrat zu kommen bei 50:50. Da zählt jede Vorzugsstimme doppelt.

SO EINFACH KÖNNEN SIE MICH DIREKT UNTERSTÜTZEN:

    • Am Wahlzettel „SPÖ“ ankreuzen und im freien Feld darunter „GREMEL“ hinschreiben.
    • Alle WienerInnen können zusätzlich noch eine Vorzugsstimme für die Landesliste vergeben; dafür einfach auch in das zweite leere Feld „GREMEL“ schreiben.
    • Wer in den Bezirken 1, 6, 7, 8 oder 9 wohnt, findet meinen Namen vorgedruckt zum Ankreuzen als Spitzenkandidat im Regionalwahlkreis, kann mich also sogar drei mal direkt wählen. Das würde mich natürlich am allermeisten freuen.

Es geht wirklich um jede einzelne Stimme. Für mich als Kandidaten, für unsere Gesellschaft und die stabile Demokratie in unserem Land, auf die wir zu Recht stolz sein dürfen.

Deshalb, bitte gehen Sie zur Wahl und unterstützen Sie die SPÖ!

 

Zeichnung by Markus Murlasits

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Mein Update für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Nachdem wir uns letzte Woche zu Schulbeginn mit den „Großen“ Kindern beschäftigt haben, ist es nun Zeit, an die „Kleinen“ zu denken. Um nichts weniger wichtig als umfassende Betreuungs- und Lernprogramme für unsere Schulkinder ist ein flächendeckendes, den Alltagsbedürfnissen von Eltern angepasstes Angebot an Kindergärten und Kinderkrippen.

Vorschuleinrichtungen für Blog_App_Vereinbarkeitdie jüngsten Mitglieder unserer Gesellschaft sind heute längst mehr als „Aufbewahrungsplätze“. Sie haben sich über die letzten Jahrzehnte zu enorm wichtigen Bildungseinrichtungen entwickelt, welche unsere Kleinsten gezielt auf Herausforderungen in Schule und Gesellschaft vorbereiten. Sie vermitteln allerwichtigste Grundlagen des Wissenserwerbs und sozialen Verhaltens sowie Sprachkompetenz.
Bedauerlicherweise verfügt Österreich immer noch über zu wenig solcher Einrichtungsplätze, insbesondere für die Jüngsten, die Unter-3-Jährigen. Auch wenn in Wien bereits für mehr als ein Drittel der Kinder Krippenplätze geschaffen wurden – womit EU-Vorgaben bereits übererfüllt wurden – so liegt der Prozentsatz im Rest des Landes weit darunter. Dringend nötig sind Maßnahmen, um auch in den Bundesländern Eltern derlei Betreuungs- und Erziehungseinrichtungen anzubieten. Weiterlesen

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Mein Update für das Bildungssystem!

Jetzt geht’s endlich wieder los: Im Osten hat die Schule eben begonnen, der Westen ist in ein paar Tagen so weit. „Endlich sind die Schulferien vorüber“, werden wohl nicht wenige denken. Denn geben Schulferien auch Zeit für ausgedehnte Familienurlaube, so stellen sie manche Eltern vor schier unlösbare Betreuungsprobleme. Blog_App_BildungWer sieht eigentlich neun Wochen lang den ganzen Tag über nach den lieben Kleinen, wenn der elterliche Urlaubsanspruch bei gerade mal fünf Wochen liegt?

Diese Frage beschreibt nicht nur ein Problem der großen Sommerferien. Sie berührt genauso ein Problem des Schulalltags. Meist ist jeder Elternteil berufstätig und nicht immer sind beide Partner in die Kinderbetreuung eingebunden. Leider beruht unser Schulsystem immer noch auf Anforderungen aus vorindustrieller Zeit. Es geht davon aus, dass ausschließlich Mütter sich der Kinderbetreuung widmen, und so als Nachmittagslehrerinnen zur Verfügung stehen. Dies entspricht unseren heutigen Lebensrealitäten längst nicht mehr. Sei es aus finanziellen Gründen oder einfach aufgrund der gesellschaftlichen Entwicklung. In den allermeisten Familien gehen beide Elternteile einer Arbeit nach.

Die logische Konsequenz daraus ist die schulseitige Verantwortung zur Ganztagsbetreuung – zum Wohle der Kinder und der Zukunft des Landes.

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