#rotgrün2 – Eine Stadt, zwei Millionen Chancen!

Wien wächst. Das bringt große Herausforderungen mit sich. Diese rot-grünen Projekte sorgen dafür, dass Wien auch im Jahr 2020 eine soziale, weltoffene und lebenswerte Metropole sein wird.

Wien wird aller Voraussicht nach im Jahr 2029 die Zwei-Millionen-EinwohnerInnen-Marke überschreiten. Das ist natürlich sehr erfreulich, weil es gar nicht genug WienerInnen geben kann, sorgt aber auch für sehr große Herausforderungen in der Kommunalpolitik. Die entscheidende Frage ist, ob wir es schaffen, dass wirkliche alle zwei Millionen Menschen in unserer Stadt gute Chancen in ihrem Leben haben.
Um diese Frage mit JA beantworten zu können, müssen in den kommenden Jahren eine Reihe von nachhaltigen Investitionen getätigt werden. Wir brauchen mehr Wohnungen, Kindergärten, Schulen, öffentliche Verkehrsmittel und vieles mehr.
Von entscheidender Bedeutung ist dabei ob die Stadt Wien auch weiterhin die Möglichkeiten hat stark zu investieren. Mit einer „Golden Rule“ wollen wir erreichen, dass nachhaltige Investitionen aus den Verschuldungskriterien ausgenommen werden uns so der nötige finanzielle Spielraum geschaffen wird. Es ist daher die wichtigste Aufgabe der neuen Stadtregierung und von uns allen sich auf nationaler wie europäischer Ebene für diese Ausnahmegenehmigung für unsere stark wachsende Stadt einzusetzen.
Konkret will die rot-grüne Regierung mit städtischen Maßnahmen und Investitionen die Herausforderungen unserer Stadt beispielsweise mit folgenden Punkten angehen: Weiterlesen

Wohnfühlen in Wien

Jeder und jede von uns kennt wahrscheinlich zig andere Dinge die lustiger sind, als die Suche nach einer Wohnung. Da stellen sich Fragen wie: In welchem Bezirk möchte ich wohnen? Soll die Wohnung eher ruhig am Stadtrand, oder mitten im Trubel der Großstadt liegen? Welche Infrastruktur brauche ich rundherum? Oder auch, wo kann ich überall suchen? Alles Fragen die man für sich selbst beantworten kann oder muss. Eine Frage jedoch stellen sich immer mehr, vor allem junge Leute: Kann ich mir die gewünschte Wohnung überhaupt leisten?wohnen

Wien hat einen Wohnungsmarkt, der einzigartig ist. Mehr als 60% aller Wienerinnen und Wiener wohnen in von der Stadt geförderten Genossenschaftswohnungen oder im Gemeindebau. Dieser Umstand ist der Hauptgrund dafür, warum es noch immer – auch im privaten Sektor – leistbaren Wohnraum in unserer Stadt gibt. Trotzdem machen steigende Immobilienpreise auch vor Wien nicht halt. Für uns als Junge Generation in der SPÖ war das Thema Wohnen schon immer besonders wichtig. Klar, junge Leute verdienen meist noch nicht sehr viel, wechseln öfter Wohnung und haben auch besondere Bedürfnisse. Da denke ich zum Beispiel an WG’s, Singlewohnungen, oder auch die erste Wohnung für die eigene Familie. Für uns ist klar: Wohnen muss für alle leistbar sein! Um das umzusetzen haben wir eine ganze Reihe von Ideen: Weiterlesen

Keine Zeit zum Ausruhen. Es gibt viel zu tun!

Die SPÖ hat Wien in der Vergangenheit geprägt. Das „Rote Wien“ steht weit über die Grenzen Österreichs hinaus für das Vorzeigemodell einer sozialen Stadt in der niemand auf der Strecke bleibt. Auch heute ist die SPÖ die treibende Kraft. Sechsmal in Folge wurde Wien zur lebenswertesten Stadt der Welt gewählt. Wien steht im internationalen Vergleich unter anderem für eine besonders geringe Kriminalität, einen bestens ausgebauten öffentlichen Verkehr, viele Grünflächen, verhältnismäßig geringe Mieten und ein ausgezeichnetes Sozial- und Gesundheitssystem. Das kommt nicht von ungefähr, sondern ist das Ergebnis jahrzehntelanger guter Arbeit.

So schön das auch ist, es wäre doch ein großer Fehler, sich auf diesen Errungenschaften auszuruhen. Niemand lebt im Vergleich und natürlich ist auch in Wien nicht alles perfekt. Gerade für junge Menschen gibt es noch viel zu tun! Ich bewerbe mich bei den jungen Wienerinnen und Wienern, um einen Platz im Gemeinderat, weil ich sie mit aller Kraft bei ihren täglichen Herausforderungen unterstützen möchte.

Ich konzentriere mich dabei auf drei Forderungen: Weiterlesen

Faktencheck FPÖ

Beim gestrigen ORF-Sommergespräch mit Strache lieferte der FPÖ-Chef altbekannte Sager und wirkte so, als hätte er unmittelbar vor der Plauderei mit Hans Bürger einiges an Kreide gefressen. Inhaltlich blieb dem Versuch sich staatsmännisch zu geben und dadurch neue WählerInnengruppen anzusprechen aber nichts übrig. Positionierungen zu politischen Fragen blieben dabei genauso wieder einmal Mangelware, wie konkrete Vorschläge für tatsächliche Probleme. Wie steht also die FPÖ wirklich zu Herausforderungen wie dem leistbaren Wohnen, zur Integration, zu sozialen Fragen oder zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie?

Aufschluss darüber bieten die Abstimmungsprotokolle aus der auslaufenden Periode des Wiener Gemeinderates. Daran lässt sich für jedermann und jedefrau ganz einfach ablesen, was übrig bleibt, wenn man die geschulte NLP-Rhetorik ausblendet und nur auf die tatsächlichen Handlungen schaut: Weiterlesen

Ein Abstellraum ist keine Wohnung. Massenquartiere bekämpfen!

10 Personen die sich einen Raum teilen, auf Matratzen schlafen und für diesen „Luxus“ auch noch horrende Mieten bezahlen dürfen. Menschen die keine Chance auf eine andere Wohnung haben, die aber eine WiW_Blog_709x709_MassenquartiereMeldeadresse brauchen um ihre Kinder für Kindergarten und Schule anmelden zu können, werden mitten in der Bundeshauptstadt abgezockt und ihre Notsituation gnadenlos ausgenutzt.

Wenn man von solchen Zuständen hört, denkt man zunächst nicht an die eigene Nachbarschaft, aber auch in Wien gibt es inzwischen ein paar bekannte Massenquartiere. Zwar gilt für Substandardwohnungen – laut Gesetz – eine Mietzinsobergrenze von 1,62 Euro pro Quadratmeter. Von diesen Kategorien können die Menschen in den Wiener Massenquartieren aber bestenfalls träumen. Für kleine Kammern in denen ganze Familien zusammenleben müssen, fallen Mieten bis zu 300 Euro an. In etlichen Fällen wird das gesetzliche Limit dabei einfach mal um den Faktor 20 überschritten. Weiterlesen

Mit einem Klick zur passenden Wohnung!

Wir fordern WiW_Blog_709x709_Plattformdie Vereinfachung der Wohnungssuche mit einer übersichtlichen und intuitiven Suchplattform für alle Wohnungen, die die Stadt vergibt. Im Sinne eines one-stop-shops wollen wir darüber hinaus eine Zusammenlegung der Anmeldezentren von Wiener Wohnen und dem Wohnservice Wien. Weiterlesen

Runter mit den Eigenmitteln!

Wien wächst jährlich um Krems. Bis 2029 soll Wien eine Bevölkerungszahl von zwei Millionen erreichen. Dieser Zuzug bringt eine starke Nachfrage für mehr Wohnraum mit sich. Gemeinnützige WiW_Blog_709x709_EigenmittelGenossenschaften errichten mit Mitteln der Wohnbauförderung in Wien jährlich ca. 7.000 neue geförderte Wohnungen pro Jahr, um dieser steigenden Nachfrage nachzukommen und tragen damit einen wesentlichen Teil dazu bei, dass die durchschnittlichen Mieten in dieser Stadt immer noch auf einem vergleichsweise erträglichen Niveau sind. Trotzdem steigen die Mietpreise von Jahr zu Jahr an. Im privaten Bereich sind die Mieten alleine in den letzten vier Jahren um satte 17,2 Prozent nach oben geklettert. Wesentlich besser sieht die Situation im geförderten Genossenschaftsbereich aus. Hier sind die monatlichen Kosten im gleichen Zeitraum mit 10 Prozent deutlich weniger angestiegen und liegen in absoluten Zahlen aufgrund der gesetzlichen Vorgaben ohnehin deutlich unter den Mieten am Privatmarkt. Weiterlesen

Wohnungen sind zum Wohnen da!

Bis 2029 soll Wien eine Bevölkerungszahl von zwei Millionen erreichen. WiW_Blog_709x709_LeerstandDaher investiert die Stadt Wien erhebliche Mittel um neuen, leistbaren Wohnraum zu schaffen. Zusätzlich dazu schlägt die Junge Generation in der SPÖ-Wien im Rahmen ihrer Kampagne „Wohnfühlen in Wien“ in den nächsten Wochen vier konkrete Maßnahmen vor, um die Wohnungssituation in Wien weiter zu verbessern. Die erste Forderung ist die Einführung einer Leerstandsabgabe. Weiterlesen

Mein Update für junges Wohnen!

Ich muss zugeben, während der letzten Wochen habe ich meinen Blog hier ein wenig vernachlässigt. Ich verspreche Besserung. Allerdings hatte ich auch einen wichtigen Grund dafür: Ich bin gerade umgezogen.

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Raus aus der Studentenbleibe, rein in die erste Wohnung, die auch langfristig mein Zuhause sein soll. Ihr könnt euch sicher alle vorstellen – oder ihr habt es selbst schon erlebt – was das für einen Aufwand an Planung, Zeit, Einsatz und letztlich auch Geld bedeutet.

Dieser wichtige Schritt ins selbständige Leben erweist sich als zunehmend schwierig für junge Erwachsene. Tatsächlich wird erschwinglicher Wohnraum, gerade für uns junge Leute, zunehmend zur Mangelware. Besonders in den großen Ballungszentren steigen Nachfrage und Mieten – aber auch im ländlichen Raum werden die Aufwendungen mehr und mehr unfinanzierbar.

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