Finger weg von der Mindestsicherung

3 Forderungen wurden von der ÖVP formuliert, die ein neuer Bundeskanzler ihrer Meinung nach zu erfüllen hat. Dies geschah bevor überhaupt feststand, wer neuer Bundesparteivorsitzernder der SPÖ und somit Regierungschef werden soll. Eine dieser Forderungen lautet, dass es eine Deckelung der Mindestsicherung geben müsse.

Dass die ÖVP von dieser Forderung keineswegs abweicht, ließ Reinhold Mitterlehner in den vergangenen zwei Wochen des Öfteren vernehmen. Ganz im Sinne des neuen Regierungsstils scheint man jedoch bemüht, diesen Konflikt nicht allzu sehr in die Öffentlichkeit zu tragen.

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Post von Jeannée

Jetzt haben wir es also auch geschafft. Der Grandseigneur der untersten Schublade hat uns einen Brief geschrieben. Was sich dabei in seinen Gehirnwindungen ungefähr abgespielt haben muss, gibt es hier zu lesen: Weiterlesen

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… und jetzt gilt’s aber!

Ich habe in den letzten Wochen und Monaten mit sehr vielen Menschen, vor allem in Wien, Kontakt gehabt, ihre Anliegen und Sorgen gehört und gemeinsame Erwartungen und marcus_gremel-2_RGB_A4_100dpiWünsche an die Zukunft diskutiert. Es gab eine Unzahl an Interviews, Reden, Auftritten, Diskussionen, Straßenaktionen, Hausbesuchen und vieles dergleichen mehr. All dies war eine mehr als lohnenswerte Erfahrung. Ich freue mich sehr, mit so vielen BürgerInnen ins Gespräch gekommen zu sein, und ganz besonders freuen mich die positive Stimmung, Aufmunterung und Unterstützung, auf die ich allerorts stoße.

Worum es mir die vergangenen Wochen hindurch stets ging, war BürgerInnen meine Ideen näherzubringen und dabei aufs Zuhören nicht zu vergessen! Mit meinem Blog kann ich Gedanken zur Arbeit an einer besseren Gesellschaft freilich ausführlicher als auf der Straße darstellen. Vieles was hier zu lesen ist, kommt zum guten Teil von jenen Menschen, die mir auf der Straße begegnen.

Ich trete zur Nationalratswahl auch an, um die SPÖ und das politische System ein Stück weit zu verändern. Ich werde eine aufrichtige und mutige Politik vorleben. Das, was die Sozialdemokratie ausmacht, ist die Vision von einer Gesellschaft, in der alle die gleichen Chancen haben. Dafür setzt sich die SPÖ ein. Auch wenn nicht jedes Ziel sofort erreichbar ist oder auch die eine oder andere Maßnahme manchmal Zweifel aufkommen lässt, ist es doch grundwichtig sie als Partei in der Regierung zu haben, weil sie das große Ziel Chancengleichheit programmatisch verfolgt. Nur über sie kann unsere Gesellschaft ein Stück weit gerechter werden.

Wenn Ihnen meine politischen Ziele und Vorstellungen gefallen, bitte ich um Ihre Vorzugsstimme am 29. September. Realistischerweise liegen meine Chancen in den Nationalrat zu kommen bei 50:50. Da zählt jede Vorzugsstimme doppelt.

SO EINFACH KÖNNEN SIE MICH DIREKT UNTERSTÜTZEN:

    • Am Wahlzettel „SPÖ“ ankreuzen und im freien Feld darunter „GREMEL“ hinschreiben.
    • Alle WienerInnen können zusätzlich noch eine Vorzugsstimme für die Landesliste vergeben; dafür einfach auch in das zweite leere Feld „GREMEL“ schreiben.
    • Wer in den Bezirken 1, 6, 7, 8 oder 9 wohnt, findet meinen Namen vorgedruckt zum Ankreuzen als Spitzenkandidat im Regionalwahlkreis, kann mich also sogar drei mal direkt wählen. Das würde mich natürlich am allermeisten freuen.

Es geht wirklich um jede einzelne Stimme. Für mich als Kandidaten, für unsere Gesellschaft und die stabile Demokratie in unserem Land, auf die wir zu Recht stolz sein dürfen.

Deshalb, bitte gehen Sie zur Wahl und unterstützen Sie die SPÖ!

 

Zeichnung by Markus Murlasits

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